Willkommen beim Dresdner Gesprächskreis e.V.

Industrie 4.0 - Besichtigung der E³-Forschungsfabrik

17.Juli 2015

Unserer Einladung, das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU in Chemnitz zu besuchen, um in den Dialog zum Thema Industrie 4.0 zu treten, folgten am 25. Juni 2015 zahlreiche Vertreter aus Wissenschaft und Forschung sowie hochrangige Vertreter der Industrie.

Friedhelm Loh, Geschäftsführer der erfolgreichen Unternehmensgruppe Friedhelm Loh Stiftung & Co. KG, legte in seinem Vortrag dar, dass der Industrialisierungsschritt 4.0 dringend notwendig ist, man hierbei aber weit mehr als die Produktion berücksichtigen müsse. Er sieht wichtige Punkte in der durchgehenden Automatisierung des Workflows von der Angebotserstellung bis hin zum After Sales Service.  

Prof. Matthias Putz, Institutsleiter des Fraunhofer IWU, stellt anhand von konkreten Projekten dar, wie Chemnitzer Forschung bei der Umsetzung von Industrie 4.0 Impulse setzt und welche neuen Anforderungen damit an Mensch, Maschine und Technologie einhergehen. 

Bei einer Führung durch die E³-Forschungsfabrik Ressourceneffiziente Produktion konnten die Teilnehmer an verschiedenen Stationen erleben, wie die Fabrik der Zukunft aussehen kann. Ein anschließendes Get-together bot die Möglichkeit, das Thema in Gesprächen weiter auszuführen, bestehende Verbindungen zu stärken sowie neue Synergien gemeinsam zu erörtern.

Muslimisches Leben - Offener Diskurs

02.April 2015

Im Festsaal des Rektoratsgebäudes der TU Dresden trafen sich am 01.April Interessierte aus verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens aber auch Privatpersonen um über das aktuelle Thema des Islam in Deutschland zu diskutieren. Die einführenden Worte der jungen Referenten - Mitgliedern des Islamischen Zentrums Dresden, gaben den Gästen einen Einblick in die historischen Hintergründe und die durch mediale Einflüsse geprägten Vorurteile gegenüber dem muslimischen Glauben. Der folgende Dialog trug dazu bei, Sichtweisen verschiedener Standpunkte zu beleuchten, Probleme offen anzusprechen und für mehr Offenheit auf allen Seiten zu werben. Ein Schluss zu dem die Versammelten kamen war, dass wir uns frei machen müssen von vorgeprägten Stigmata und alle an dieser Diskussion beteiligte Werte, Sitten und Bräuche des jeweils anderen tolerieren müssen.

Trauer um ehemaligen Vorstand

16.Januar 2015


Impressionen der vergangenen Jahre