Willkommen beim Dresdner Gesprächskreis e.V.

Verleihung des 1. Mitteldeutschen Compliance-Preises im Rahmen der 1. Mitteldeutschen Compliance Konferenz

01.Oktober 2015

Am 24. September 2015 wurde in Chemnitz die vom Industrieverein Sachsen 1828 e.V. und dem Dresdner Gesprächskreis für Wirtschaft und Wissenschaft e.V. ins Leben gerufene Mitteldeutsche Compliance Konferenz durchgeführt. Mit der Veranstaltung wolle man einen wichtigen Impuls für die Unternehmen der Region geben, betonte Frank Riemer-Keller, Vizepräsident des Industrievereins, in seinen einleitenden Worten. Viele Geschäftsführer und Vorstände mittelständischer Unternehmen ließen sich zuweilen von der Annahme verleiten, dass sich alle Unternehmensbereiche noch ohne weitere Maßnahmen überblicken lassen. Dieser Trugschluss verhindere jedoch eine dem gebotenen Umfang angemessene Ausgestaltung des Compliance Managements. Dem schloss sich der Präsident des Dresdner Gesprächskreises, Michael von Bronk, an. Es gehe dabei nicht nur um die Kenntnis der Regeln, sondern auch um die Bereitschaft danach zu handeln. Mit der Konferenz wolle man neben der Theorie auch praxisnahe Möglichkeiten und Ansätze aufzeigen, die für kleine und mittelständische Unternehmen praktikabel, effizient und finanzierbar seien.

Veranstaltungsrückblick (pdf)

Mitgliederversammlung – Podiumsdiskussion Fracking

13.September 2015

Am 09.09.2015 trafen sich die Mitglieder des Dresdner Gesprächskreises an der Technischen Universität  Bergakademie Freiberg, um die ihre satzungsgemäße Mitgliederversammlung abzuhalten. 

Dem Veranstaltungsort entsprechend wurde  diese Gelegenheit genutzt, um anschließend mit Experten in eine Podiumsdiskussion zu dem, aktuell und kontrovers diskutiertem Thema Fracking zu treten. Eine Einfahrt in den Schacht Reiche Zecht brachte anschauliche Einblicke in die Welt des Bergbaus. Während eines zünftigen Bergmannschmaus unter Tage konnten die aufgenommenen Gedanken zum Thema weiter diskutiert und gesellschaftliche sowie geschäftliche Kontakte weiter gepflegt werden.

offizielle Pressemitteilung (pdf)

Industrie 4.0 - Besichtigung der E³-Forschungsfabrik

17.Juli 2015

Unserer Einladung, das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU in Chemnitz zu besuchen, um in den Dialog zum Thema Industrie 4.0 zu treten, folgten am 25. Juni 2015 zahlreiche Vertreter aus Wissenschaft und Forschung sowie hochrangige Vertreter der Industrie.

Friedhelm Loh, Geschäftsführer der erfolgreichen Unternehmensgruppe Friedhelm Loh Stiftung & Co. KG, legte in seinem Vortrag dar, dass der Industrialisierungsschritt 4.0 dringend notwendig ist, man hierbei aber weit mehr als die Produktion berücksichtigen müsse. Er sieht wichtige Punkte in der durchgehenden Automatisierung des Workflows von der Angebotserstellung bis hin zum After Sales Service.  

Prof. Matthias Putz, Institutsleiter des Fraunhofer IWU, stellt anhand von konkreten Projekten dar, wie Chemnitzer Forschung bei der Umsetzung von Industrie 4.0 Impulse setzt und welche neuen Anforderungen damit an Mensch, Maschine und Technologie einhergehen. 

Bei einer Führung durch die E³-Forschungsfabrik Ressourceneffiziente Produktion konnten die Teilnehmer an verschiedenen Stationen erleben, wie die Fabrik der Zukunft aussehen kann. Ein anschließendes Get-together bot die Möglichkeit, das Thema in Gesprächen weiter auszuführen, bestehende Verbindungen zu stärken sowie neue Synergien gemeinsam zu erörtern.


Impressionen der vergangenen Jahre